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Mittwoch, 30 April 2008 00:03

Lara wird vermisst!

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Lara wird vermisst!

Anne-Greta Schricker aus 29549 Bad Bevensen vermisst ihren Hund!                       

                      

Am 23.April ist meine Kurzhaarteckelhündin Lara verschwunden.
Sie ist knappe 2 Jahre alt. Ihre Größe ist zwischen Normalschlag und Zwerg.
Leider ist sie sehr zutraulich und deshalb auch wohl in einem Wagen eingestiegen.
Sie ist in Bad Bevensen/Medingen verschwunden.
Sie hat keinen Stammbaum, deshalb keine Täto.Nr. aber sie ist gechipt.

SIe ist eine liebe und zutrauliche Hündin, die sich anderen Hunden sehr schnell unterwirft. Aber kein Pardon mit Katzen kennt.

Hat jemand Lara gesehen!

                      

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 Lara wird vermisst!


Sonntag, 27 April 2008 03:00

Frieda wird vermisst!

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Frieda wird vermisst!

Jürgen Müller aus 64579 Gernsheim vermisst seine Katze

                                                                                                                

Frieda ist Fremden gegenüber sehr scheu und lässt sich nicht anfassen bzw. hochnehmen. Ihr Rücken und Schwanz ist bis über die Augen grau getigert.

Die Brust und Bauch sind weiß. Im Normalfall \"miaut\" Frieda nicht.

Das linke Ohr trägt die Kennung: DK XXX.

Hat jemand Frieda gesehen?

           

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Frieda wird vermisst!


Mittwoch, 23 April 2008 03:00

Rettungsplan für Bayerns Wildkatzen

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Rettungsplan für Bayerns Wildkatzen

Lange galten die Raubtiere als gefährlich für den Menschen, deshalb wurden sie fast ausgerottet.

Heute weiß man, dass sie ein Garant für die Artenvielfalt in den Wäldern sind.

Ein europaweites Projekt soll jetzt dafür sorgen, dass die Tiere wieder im Freistaat heimisch werden

Sie sind so scheu, dass sie keinen Feldweg überqueren.

Selbst Forstleute bekommen die flinken Mäusejäger kaum zu Gesicht.

Doch wo Wildkatzen vorkommen, ist der Lebensraum naturnah und der Wald intakt. Biologen sprechen deshalb von ihnen als einer "Regenschirmart": Wo Wildkatzen leben, besteht eine große Artenvielfalt.

Die ist gewünscht, und deswegen erhält die Wildkatze jetzt staatliche Hilfe.

                 

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Mittwoch, 23 April 2008 03:00

Fünf Kater in kurzer Zeit verschwunden

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Fünf Kater in kurzer Zeit verschwunden

  

Waren es Tierfänger oder Katzenhasser?

 Von Laura Keßler, Pinneberg -       

Allein Romy Döring und Ann-Christin Kammeyer vermissen vier Tiere.

"Sie waren geliebter Bestandteil unserer Familien."

                    

Romy Döring und Ann-Christin Kammeyer können nicht mehr ruhig schlafen - aus Angst um ihre Tiere. Seit dem 13. Dezember vergangenen Jahres sind vier ihrer Katzen spurlos verschwunden. Das Ungewöhnliche dabei - es handelt sich nur um männliche Vierbeiner.

Inzwischen werden insgesamt fünf Kater im Alter von etwa einem bis sieben Jahre vermisst. Nach einer Suchzettelaktion hatte sich eine weitere Nachbarin gemeldet, der in dem gleichen Zeitraum ein Kater abhanden gekommen ist.

Die drei Frauen haben nach eigenen Angaben in den vergangenen vier Monaten alles Mögliche versucht, um ihre Tiere wiederzufinden. Sie suchten alle Tierheime in der Umgebung auf, baten ihren Tierarzt um Unterstützung, wandten sich an den Tierschutzverein Pinneberg und sogar an die Polizei, die ihr Möglichstes tat.

Keiner konnte bisher so recht helfen.

                 

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Erstmals Würzburger Pferdedorf auf dem traditionellen Trekkingmarkt am Schenkenturm

Pferdefreunde und Reiter haben in Unterfranken endlich eine Outdoor - Messe. Im Rahmen des weithin bekannten, nunmehr 19. Freizeit- und Trekkingmarktes am historischen Schenkenturm (Würzburg-Pfaffenberg an der B 27) präsentiert sich am 26. und 27. April alles rund um's Freizeitpferd und Haustier. Der Veranstalter Norbert Weber vom Globetrotter Würzburg hat alle Sparten des Freizeitreitens und - Fahrens eingeladen, unterstützt von Claudia Brunner vom Begegnungs-Tierhof LUCKY FARM. Es werden sinnvolle Tierhaltung und Zubehör (neu & gebraucht), Training und Freizeitgestaltung sowie Tierschutz und Naturheilkunde mit erfahrenen Fachleuten dabei sein. Das große Thema Wanderreiten wird für Pferdebesitzer bis hin zum Urlaubsreiter von der VFD - Vereinigung der Freizeitreiterinnen und -fahrerinnen in Deutschland e.V. ausführlich repräsentiert. Es gibt Pferde, Ponys, Esel, Maultiere, Lamas, Kleintiere und Hunde zu sehen, die auch das bunte Programm mit Vorführungen in der neu konzipierten Arena gestalten. Fachliche Beratung schreiben die Aussteller groß, und das in der gewohnt entspannten Atmosphäre des weitläufigen Wiesengeländes über Würzburg.

                      

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Würzburger Pferdedorf

 

Dienstag, 22 April 2008 03:00

Quälerei im Pferdesport

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Quälerei im Pferdesport

                

München/Berlin, 20.04.2008.  „Dino“ hat nach 23 Jahren des Leidens endlich Glück gehabt. Der Oldenburger Wallach kam nach Jahren der Schikanen und Quälerei nach Gut Kaltenberg, ein Pferdegnadenhof von aktion tier e.V. in Baden-Württemberg.

Hier auf Gut Kaltenberg darf das ehemalige Springpferd den Rest seines Lebens genießen, ohne Arbeit, ohne Zwang, mit guter tierärztlicher Betreuung und mit Menschen, die ihn mögen, gut füttern und versorgen und ihm ein pferdegerechtes Altwerden ermöglichen.  

Unglaublich ist, mit wie viel Fantasie und Energie, immer wieder neu Methoden der Tierquälerei ersonnen werden und Einzug halten in vielen Ställen von Pferdezüchtern, -trainern und – Ausbildern:

-         Damit das Pferd höher springt, wird in den Kronrand (Horn), das ist der Übergang  vom Huf zum behaarten Teil des Beines,  Ameisensäure injiziert.

Diese verursacht eine starke und schmerzhafte Entzündung.

Die Pferde werden über lange, flache Hindernisse geritten, damit der Huf an das Hindernis anschlägt.

Das Pferd erleidet große Schmerzen und versucht deshalb beim nächsten Mal höher zu springen

dino                 

              

                    

                     

              

              

                   

                                            

                

             

              

              

                

              

               

            

               

               

    

          

                                                                              

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Dienstag, 22 April 2008 03:00

Tierschützer schlagen Alarm

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Warnung!Achtung!

          

Tierschützer schlagen Alarm

  


                             

                                           

  

Unbekannte Katzenfänger unterwegs - Hinweise an Polizei und Tierheime

                          

Waldeck-Frankenberg. Vor unbekannten Katzenfängern haben die Tierschutzvereine in Frankenberg,

Bad Wildungen und Homberg gewarnt.

Diese sind offenbar nur an den Fellen der Tiere interessiert und schicken sie zur Weiterverarbeitung nach Russland.

Britta Tolksdorf vom Tierschutzverein Bad Wildungen und Leiterin des dortigen Tierheimes,berichtet gestern von aktuellen Vorfällen in Rosenthal, Niederurff,

Bad Zwesten und Neuenthal-Gilsa.

Allein in Rosenthal sind mindesten zehn Katzen verschwunden.

Bekannt ist von den Tätern nur, dass sie in einem weißen Sprinter mit Offenbacher Kennzeichen und einem blauen Kastenwagen mit einem WAF-Kennzeichen

unterwegs sind und möglicherweise aus Fulda nach Nordhessen gekommen sind.

Die Polizei ist eingeschaltet. Die Masche der Katzenfänger ist brutal.

           

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Dienstag, 22 April 2008 03:00

Tierfutterverkauf an der Haustür!!!

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Warnung!Achtung!

          

Tierfutterverkauf an der Haustür!!!

  


                             

                                           

  

Hallo,

ich wollte melden dass letzten Donnerstag bei uns ein Mann an der Haustür geklingelt hat und wollte mobil Tierfutter verkaufen.

Er erkundigte sich natürlich ob wir ein Haustier besitzen.

Dies kam uns sehr merkwürdig vor.

Wir glauben dass dies auch mit dem Tierdiebstahl zu tun hat.

Wir wohnen in 61138 Niederdorfelden bei Bad Vilbel und möchten alle warnen.

Viele Grüße

Fam. M.

   

             

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Montag, 21 April 2008 03:00

Wir benötigen immer noch dringend Ihre/Euere Hilfe!!!

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Wir benötigen immer noch dringend Ihre/Euere Hilfe!!!

                                                           

Jeder Besucher, der einmal hier war, sagt sofort: „Das ist ja ein Paradies für die Katzen!“ Aber er erkennt auch, dass wir die Arbeit nicht allein bewältigen können und dringend Unterstützung benötigen.

Zumal wir körperlich und gesundheitlich nicht mehr in der Lage sind alle anfallenden Arbeiten zu erledigen, suchen wir immer noch freiwillige Helfer.

Zwar haben bereits zwei junge Leute Ihre Hilfe angeboten den Hof zu kehren und den Rasen zu mähen, die wir sehr dankbar annehmen, aber es gibt ja noch weit mehr Arbeiten:

                                      

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Montag, 21 April 2008 03:00

Giftköder auch in 67593 VG Westhofen

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Giftköder Warnung!

Warnung!

 

Wir geben mit sofortiger Gültigkeit folgende Akut-Warnmeldung
(Warnstufe rot) aus:

Giftköder Warnung für folgende Bereiche: 67593 VG Westhofen

  


 

                                                           

                                        

                    

                      

Rat der Polizei: Hunde nicht frei laufen lassen 

                                             

Von

Manfred Janß

GUNDHEIM "Hunde beim Spazierengehen unbedingt an die Leine nehmen, vor allem auf freiem Feld", rät die Polizei nun dringend auch in der Verbandsgemeinde Westhofen.

Erst vor wenigen Tagen vermeldete die WZ, dass entlang der Dämme am rechten Rheinufer offenbar Giftköder ausgelegt worden waren. Die Polizei hatte von zwei Hunden berichtet, die die ausgelegten vergifteten Fleischstücke gefressen hatten und daran verendet waren.

Giftköder sind nun offenbar auch in der VG Westhofen ausgelegt worden, doch wird der betroffene Hund den aktuellen Vorfall - so wie es aussieht - wohl überleben.

Udo Knobloch, bei der zuständigen Polizeiinspektion Alzey als Bezirksbeamter für die VG Westhofen zuständig, berichtete von einem Hundehalter, der am frühen Mittwochnachmittag wie immer mit seinem Vierbeiner im Feld spazieren gegangen war.

"An der Gundheimer Gemarkungsgrenze zu Flörsheim-Dalsheim hat der Hund dann etwas gefressen, das ihm nicht bekommen ist", erläuterte er.

                                             

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